Seit 1979 erscheint das Schütz-Jahrbuch jährlich als zentrales Publikationsorgan für Beiträge zu Heinrich Schütz und seinem Umfeld. Die behandelten Themen fokussieren auf Musik und Musikkultur des 17. Jahrhunderts und beschäftigen sich in diesem Rahmen mit barocker Musik in ihrer gesamten Bandbreite. Das Schütz-Jahrbuch ist zentraler Veröffentlichungsort der Referate und Vorträge der Heinrich-Schütz-Tage und der Internationalen Heinrich-Schütz-Feste.

Die Jahrbücher werden mit einer Embargofrist von fünf Jahren frei zugänglich gemacht.

Herausgeber:

1979-1996 (Jg. 1-18): Werner Breig, in Verbindung mit Hans Michael Beuerle (Jg. 1-5), Friedhelm Krummacher, Stefan Kunze (Jg. 1-14), Wolfram Steude (seit Jg. 6), Eva Linfield (seit Jg. 14)

1997-2014 (Jg. 19-36): Walter Werbeck, in Verbindung mit Werner Breig, Friedhelm Krummacher, Eva Linfield und Wolfram Steude (+2006)

seit 2015 (Jg. 37): Jürgen Heidrich, in Verbindung mit Werner Breig, Konrad Küster und Walter Werbeck.