Vom „Numeriren der Musik“. Die Musikabteilung der SLUB Dresden feiert ihr 200-jähriges Bestehen

  • Barbara Wiermann

Abstract

1816 begründete Friedrich Adolf Ebert die spätere Musikabteilung der SLUB Dresden. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte sich Moritz Fürstenau für die Zusammenlegung mit der Königlichen Privatmusikaliensammlung ein. Seitdem hat sich der Bestand durch systematische Erweiterungen, aber auch durch Kriegsschäden in wichtigen Punkten verändert.
Das 200-jährige Jubiläum der SLUB-Musikabteilung wird mit diversen Veranstaltungen (Konferenz zur Hofmusik, (Gesprächs-)Konzerte, Geburtstagsfest im Rahmen der „Langen Nacht der Wissenschaften“) gefeiert.

Literaturhinweise

Friedrich Adolf Ebert: Diarium über meine Arbeiten auf der Akademischen Bibliothek zu Leipzig und der Königlichen Bibliothek zu Dresden 1813–1822, Dresden 1990, S. 67; oder Bibl.-Arch. Ia 3d, fol. 67.

Roberto Scoccimarro: Das aktuelle DFG-Hofmusikprojekt der SLUB Dresden und die Konferenz „Sammeln – Musizieren – Forschen. Zur Dresdner höfischen Musik des 18. Jahrhunderts“ vom 21. bis 23. Januar 2016 in Dresden. Ein Bericht, in: Forum Musikbibliothek 37 (2016), H. 2, S. 22–27.
Wie zitiere ich?
WIERMANN, Barbara. Vom „Numeriren der Musik“. Die Musikabteilung der SLUB Dresden feiert ihr 200-jähriges Bestehen. Forum Musikbibliothek, [S.l.], v. 37, n. 3, p. 21-24, jan. 2018. ISSN 0173-5187. Verfügbar unter: <https://oa.slub-dresden.de/ejournals/fmb/article/view/415>. Date accessed: 19 june 2018.

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